Die erste Nacht in der Notunterkunft, ich würde die Nacht als geräumig &
bequem beschreiben.
Der nächste Tag bringt uns super Wetter & die nächste Wanderung in der
Umgebung. Dann wollte sich heute noch der ADAC melden. Also Rucksack
gepackt & mit großen Schritten in die Berge.
Hier die eine oder andere Impression.
Die Wanderung für heute ist beendet, als Geisel meines Smartphones geht’s
wieder zurück zum Campingplatz. Leider kein Anruf eines „gelben Engels“. Also
selbst angerufen, Werkstatt hatte sich noch nicht beim ADAC gemeldet, am
Montag soll ich aber einen Rückruf erhalten.
Also meine Notunterkunft erstmal bis auf weiteres verlängert, es folgt ein
Wochenende in grandioser Natur, mitten in der französische Savoy, OK es gibt schlimmeres.
Das ganze Wochenende qualmen also die Füße von mir, sowie die Pfoten der Hunde.
Wir waren wieder unterwegs auf den Spuren Hannibals & seiner
Alpenüberquerung, erkundeten die Dörfer in der Umgebung.
Montag leider immer noch nichts Neues aus der Werkstatt. Also die Wanderstiefel an & los.
Die Natur war ebenso schön, wie brachial, ein launschies Biest halt.
Zurück an der Basis, mal wieder mit dem ADAC telefoniert, wie zu erwarten sieht es nicht gut aus. Obligatorisch wurden schonmal verschiedene Möglichkeiten der Heimreise besprochen.
Am nächsten Tag stand es endgültig fest, der Urlaub ist beendet, der Bus fährt Reifen und Bremsen schonend auf dem ADAC Sammeltransport nachhause. Ich für meinen Teil nehme das Familientaxi 😉
Also noch ein paar Tage in den Bergen dezent wandern, die ein oder andere Sehenswürdigkeit besichtigen & mit den netten Holländern quatschen.
Ein Erlebnis war der Trip auf jeden Fall, auch wenn wir es nicht bis zum Meer geschafft haben.
Alles Schlechte hat auch sein Gutes, so haben wir den ersten Städte-Trip zu viert unternommen.
Eure 3-Paws.